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WebKnowledge



Schon Johann Gottfried Seume (1763-1810) erkannte:

„Es ist gleich schwach und gefährlich, die öffentliche Meinung zuviel und zuwenig zu achten.“

Bei diesem Zitat dachte Seume sicher nicht an Marketing, PR oder an das Medium Internet. Allerdings lässt sich dieser Satz gut auf das Marketing oder die Public Relations Arbeit von heutigen Unternehmen übertragen. Marketing und Public Relations sind heute ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein Unternehmen. Es geht dabei darum, die Meinungen anderer im Bezug auf ein Unternehmen oder eine Person positiv zu beeinflussen.

Aber warum wollen Unternehmen diese Meinungsmanipulation? In der Gesellschaft in der wir leben sind die Grundbedürfnisse des Menschen durch alle Bevölkerungsschichten weitgehend gedeckt. Es herrscht eine Vielfalt von Produkten und Dienstleistungen auf dem Markt. Eine Entscheidung für ein Produkt oder eine Dienstleistung wird dadurch für den Konsumenten erheblich erschwert. So kommt es, dass nach einem Abgleich der eigenen Anforderungen an das Produkt und der Eigenschaften des Produktes immer noch eine große Auswahl an verschiedenen Produkten zur Verfügung steht die der Konsument kaufen könnte. Was ihn jetzt dazu bewegt ein Produkt zu kaufen, ist gut in dem Zitat des griechischen Philosophen Epiktetos zu erkennen:

„Es sind nicht so sehr die Tatsachen, die in unserem Sozialleben entscheiden, sondern die Meinungen der Menschen über die Tatsachen, ja die Meinungen über die Meinungen“.

Dadurch ist ein neues Wertesystem in unserer Gesellschaft entstanden. Die Entscheidung ob wir etwas kaufen hängt nicht mehr von der Verfügbarkeit ab, sondern von künstlich entstandenen Wertesystemen in den verschiedenen Konsumgesellschaften.

Die Meinungsbildung hat demzufolge einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten. Umso wichtiger ist es für Unternehmen zu wissen, wie die Meinungen über die eigenen Produkte und Dienstleistungen aussehen. Verstärkt wird dieser Tatbestand durch die massive Verbreitung des Mediums Internet. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Medien ist eine Penetration von Meinungen durch das Internet erheblich schneller und undurchsichtiger als in herkömmlichen Medien wie Zeitung oder Fernsehen.

Diese Lage erfordert neue Instrumente und Werkzeuge die es erlauben, PR Aktionen und Marketing Kampagnen gezielt im Ablauf zu verfolgen und deren Ergebnisse bzw. Wirkungen zu erfassen, zu analysieren und für die operative und strategische Planung von Unternehmen einzusetzen. Als ein wichtiges Instrument für diesen Zweck ist WebKnowledge anzusehen. Unter Webmonitoring versteht man die Beobachtung der Online-Meinungsbilder/Stimmungen über Firmen, Organisationen, Produkte und Dienstleistungen. Webmonitoring bildet die Grundlage für das Ergreifen entsprechender Gegenmaßnahmen in der Online-Kommunikation. Demzufolge wird hier WebKnowledge als der umfassendere Begriff verstanden, der ein Webmonitoring beinhaltet.

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Auf Augenhöhe mit den Unternehmen



Das CIO Spezial der Wirtschaftswoche veröffentlicht im Dezember ein Interview mit Prof. Dr. Matthias Fank über aktuelle Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement

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Die Zeitschrift Kommunikationsmanager, veröffentlicht in ihrer Dezemberausgabe 2007 den innovativen Ansatz Webknowldge von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke am Beispel von Ford.

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Am 10. Dezember 2007 nimmt Prof. Dr. Matthias Fank an dem Forum IT-Recht an der Universität Hannover als Wirtschaftsexperte zu dem Thema "Second life - Ist virtuell alles besser" teil.

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Am 4. Dezember 2007 referiert Prof. Dr. Matthias Fank auf der Tagung Mittelstandstage - Business meets IT unter dem Titel "User Generated Content oder Wer hat Angst vor Web 2.0"

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Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen in der 33 Auslieferung der Loseblat-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Monitoring von Internet-Foren als Frühwarnsystem

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In seiner Oktober-Ausgabe veröffentliche das PR Mgazin einen Beitrag über den Ford Fanward

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In seiner 32. Auslieferung veröffentlichte die Loseblatt-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel des Ford FanAward von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke.



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Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen ihre Webknowledge-Erfahrungen in der Sonderausgabe zu Competitve Intelligence

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10 Gründe gegen Second Life - diesen Beitrag von Prof. Dr. Matthias Fank veröffentlichte das eCommerce Magazin in seiner September Ausgabe.