Anwenderkonferenz
Einführung
Managementansätze
Webknowledge - ein neuer Ansatz
Informationssuche
Informationsquellen
Maßnahmen
Archiv
e-Learning
Intangible Assents
Marktmonitor ECM-Softwareanbieter Q3/2006 liegt vor
Wissensmanagement in Geschäftsprozessen
Ansätze der Wissensbewertung im Überblick
Bilanzierung von Wissen im Rahmen der Rechnungslegung
1 und 1 sind 11
Wissensbilanz made in Germany
Bewertung des Humankapitals im Wissensmanagement
Alternative Ansätze zur Messung des intellektuellen Kapitals
Was ist Intellectual Capital Management?
Der Intangible Assets Monitor
Int. IC-Kongress an der Hanken Business School
8th World Congress on Intellectual Capital
Indikatoren zur Wissensmessung
www.intellectualcapital.nl
Controlling von Intangibles - Identifikation und Steuerung der immateriellen Wer
Human Capital Management (HCM) - Mitarbeiter werden zum strategischen Wettbewerb
Intellectual Capital Reporting: Ein Vergleich von vier Ansätzen
Archiv zum Thema Wissenskapital / intangible assets
Glossar zum Thema Wissenskapital / intangible assets
Informationspool zum Thema Wissenskapital
Bewertungsansatz - IC-Rating
Bewertungsansatz - Wissensmanagement als Determinante des Unternehmens)
Bewertungsansatz - Der Skandia Navigator
Bewertungsansatz - Value Creation Index
Bewertungsansatz - Management Valuation Methodology
Grundlegende Ansätze zur Bewertung von Wissenskapital
Wissensmanager des Jahres 2003
Intranet
Kompetenzmanagement
Mitarbeiteraktivierung
Suchtechnololgie
Wissensbewahrung

Newsletter
Webknowledge Blog
Glossar
Webbarometer
 /Webknowledge /Archiv/Intangible Assents/Bewertungsansatz - IC-Rating

Bewertungsansatz - IC-Rating



IC-Rating(TM) oder auch Intellectual Capital-Rating stellt eine Methodik dar, auf deren Basis die zentralen immateriellen Wertschöpfungsfaktoren eines Unternehmens oder einer Abteilung erfasst und bewertet werden können, um sie bilanzierbar und unternehmerisch nutzbar zu machen.  Der Fokus liegt dabei auf folgenden Faktoren:

Business Recipes – der Geschäftsidee und –philosophie des Unternehmens
Organisation – Geschütztes Wissen (z. B. Patente und Lizenzen), optimierte Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen
Human – das Wissen und die Leistungsfähigkeit der Angestellten
Relationships – Verträge und Kooperationen, Image sowie Kundenbeziehungen und Potenzial

Basis eines IC-Rating(TM) bilden strukturierte Interviews, die im Unternehmen bei Angestellten und dem Management sowie auch bei Außenstehenden wie Kunden und Lieferanten durchgeführt werden. Die Auswahl der Interviewpartner hängt vom individuellen Wissen der Personen über die  Marktsituation in diesem Geschäftsbereich und dem Wissen über das Unternehmen ab.

Folgende Fragestellungen werden untersucht:

Welchen Wert und welche Effektivität besitzt das derzeitige intellektuelle Kapital?
Besitzt das Unternehmen das Potenzial, sein Intellectual Capital zu erneuern und weiterzuentwickeln?
Wie hoch ist das Risiko des immateriellen Kapitalverlustes?

Die Dauer eines unternehmensweiten IC-Rating(TM) ist abhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße. Es kann von ca. 6-8 Wochen ausgegangen werden.


Aufgrund des standardisierten Rating-Verfahrens ist es möglich, ein Benchmarking mit anderen Unternehmen durchzuführen. Durch diese direkte Vergleichbarkeit können Schwachstellen und Wettbewerbsvorteile identifiziert werden. Die Möglichkeit der bilanziellen Ausweisung dieses Rating-Ergebnisses verschafft dem Unternehmen eine neue Position bei der Kommunikation auf dem Finanzmarkt.

Der Ansatz des IC-Rating(TM)  hat seinen Ursprung in einer von Prof. Leif Edvinssons neu entwickelten Vorgehensweise „business logic of Intellectual Capital“ für den Versicherungskonzern Skandia. Aus dieser wurden neue Bestandsanalysen für das Intellectual Capital entwickelt. Die hier beschriebene Methode des IC-Rating(TM) ist eine Weiterentwicklung dieser Verfahrenstechnik in der 3. Generation.

IC-Rating(TM) light

Ist eine Kurzversion des IC-Rating(TM). Hierbei konzentriert man sich auf ausgewählte Unternehmensbereiche. Es werden ausschließlich interne Befragungen durchgeführt. Diese Kurzversion ermöglicht eine Feststellung des Ist-Zustand des Intellectual Capital und eines relativen Maßstabs für eine Weiterentwicklung des Unternehmens.

Arten von Websites



 Aktuelles

Newsletter



Der Webknowlede Newsletter informiert regelmäßig mehr als 4.000 Abonnenten über die aktuellsten Themen rund um Social Media und Web insgesamt. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und Sie können sich jederzeit vom Newsletter abmelden.

 >> zum Newsletter

Auf Augenhöhe mit den Unternehmen



Das CIO Spezial der Wirtschaftswoche veröffentlicht im Dezember ein Interview mit Prof. Dr. Matthias Fank über aktuelle Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement

Kommunikations- manager



Die Zeitschrift Kommunikationsmanager, veröffentlicht in ihrer Dezemberausgabe 2007 den innovativen Ansatz Webknowldge von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke am Beispel von Ford.

Podiumsdiskussion



Am 10. Dezember 2007 nimmt Prof. Dr. Matthias Fank an dem Forum IT-Recht an der Universität Hannover als Wirtschaftsexperte zu dem Thema "Second life - Ist virtuell alles besser" teil.

Vortrag: User Generated Content



Am 4. Dezember 2007 referiert Prof. Dr. Matthias Fank auf der Tagung Mittelstandstage - Business meets IT unter dem Titel "User Generated Content oder Wer hat Angst vor Web 2.0"

Kommunikations- management



Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen in der 33 Auslieferung der Loseblat-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Monitoring von Internet-Foren als Frühwarnsystem

PR Magazin



In seiner Oktober-Ausgabe veröffentliche das PR Mgazin einen Beitrag über den Ford Fanward

Kommunikations- management



In seiner 32. Auslieferung veröffentlichte die Loseblatt-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel des Ford FanAward von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke.



Information, Wissenschaft & Praxis



Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen ihre Webknowledge-Erfahrungen in der Sonderausgabe zu Competitve Intelligence

eCommerce Magazin



10 Gründe gegen Second Life - diesen Beitrag von Prof. Dr. Matthias Fank veröffentlichte das eCommerce Magazin in seiner September Ausgabe.