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 /Webknowledge /Archiv/Intangible Assents/Informationspool zum Thema Wissenskapital

Der Informationspool stellt Ihnen eine ständig erweiterte Auswahl von Literaturangaben und Links zum Thema Wissenskapital / intangible assets zur Verfügung:

2000                                                                                                                                                                     Beitrag

Integrativer Ansatz zur Wissensbewertung
von: Otto Krickl, Elisabeth Milchrahm
In: Gerhard Knoz, Rainer Kuhlen (Hg.): Informationskompetenz - Basiskompetenz in der Informationsgesellschaft. Proceeding des 7. Internationalen Symposiums für Informationswirtsschaft. Schriften zur Informationswirtschaft, Bd. 38; S. 113-143.

ARC-Wissensbilanz
Austrian Research Centers

In Österreich besteht seit einiger Zeit die Verpflichtung für die Universitäten, ihr Wissen zu bilanzieren. Die Austrian Research Centers (ARC) schufen mit ihrer seit 1999 erstellten Wissensbilanz ein (nunmehr auch international beachtetes) Modell für andere Wissensunternehmen. Mit der Gründung der Austrian Research Centers Holding im Jahr 2001 wurde ein gemeinsames Dach für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen geschaffen, das es ermöglicht, neue Wachstumschancen und Potenziale zu realisieren. Das innovative Vorhaben hatte zum Ziel, Erkenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten der Wissensproduktion zu gewinnen.
Die ARC Holding besteht aus sieben Tochtergesellschaften, die größte davon ist die ARC Seibersdorf research GmbH (seibersdorf research).
Beim vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst vorgeschlagenen Rahmenmodell für die Wissensbilanzierung an Universitäten im Rahmen des Universitätsgesetzes 2002 hat Seibersdorf research ihr Wissensbilanz-Know-how in Form von Entwicklungs- und Beratungsleistungen eingebracht.
Auch haben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und weitere deutsche Großforschungsorganisationen sowie eine Schweizer Universität, ihre Wissensbilanz nach dem ARC-Modell zum Vergleich (Benchmarking) angeboten.

Somit fungiert die Wissensbilanz (vgl. ARC-Wissensbilanz 2001) als Instrument, Akzente zur Unternehmenssteuerung jenseits des finanziellen Controllings zu setzen und deren Umsetzung im Konzern zu verfolgen.
Untersucht werden in der Bilanz Indikatoren wie Mitarbeiter-Fluktuation, Öffentlichkeitskommunikation ("Resonanzindikator"), Volumen pro Forschungsauftrag, Spin-offs, Patentierungen, Verhältnis von Neu- zu Altkunden, Publikationen und Wissensaustausch, bereichsübergreifende Forschungsprojekte, Auslandaufträge und Auslandsaufenthalte der Mitarbeiter. Neben den drei Kapitalformen (Human-, Struktur- u. Beziehungskapital) und den Kernprozessen "unabhängige Forschung" und "Auftragsforschung" stellen die vier Kategorien der finanziellen, wirtschafts-, forschungs- und gesellschaftsbezogenen Ergebnisse einen wesentlichen Bestandteil dar.

Geplant ist die Etablierung einer europäischen Benchmark-Initiative für den Forschungsbereich auf Basis der in Wissensbilanzen gemeinsam ausgewiesenen Indikatoren.

Im Jahr 2001 haben sich die ARC folgende Wissensziele gesteckt:

Wissenstransfer
Interdisziplinarität
Forschungsmanagement
Internationalität
Spin-offs- und Beteiligungen
Im Jahr 2002 kam der Prozess der Strategieentwicklung als einer der wichtigsten neu formulierten Managementprozesse hinzu. [ARC-Wissensbilanz 2002]

 Bundesgesetz
über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002)

07/2002                                                                                                                                                          Artikel

Wissensmanagement - denn Wissen ist wertvoll
von: Rainer Clemens

06/2002                                                                                                                                                          Artikel

Ein ganzheitlicher Ansatz zu Wissensmanagement
Cap Gemini Ernst & Young als Anbieter von Wissensmanagementlösungen
von: Robert Kellner, Christian Zietz

02/2002                                                                                                                                                        Artikel

Der Markt für Knowledge Management in Deutschland
von: Meta Group

 

Artikel

Geteiltes Wissen, halbe Macht?
von: Birgit Obermeier
 
 
Jahrelang läuft in der Abteilung alles prima. Plötzlich gerät ein Projekt ins Stocken. Das Team rätselt, welche Import-Bestimmungen in Südkorea gelten. Bislang wusste das ein Kollege, der jahrelang in Asien gelebt hat. Als er vor kurzem das Unternehmen verließ, ging sein spezifisches Know-How mit ihm.


Wenn Arbeitnehmer das Unternehmen verlassen

Mehr-Wert durch Mitarbeiter; Human Capital

10.6.2002                                                                                                                                                   Artikel

Im neuen Takt der Gehirnlaufzeiten

Über die Bedeutung des Wissenskapitals für Unternehmen
von Dagmar Deckstein

Der gemeine Manager ist extrem zahlenfixiert. Sein Hauptaugenmerk gilt allem, was rechen- und bezifferbar ist. Er liebt die unbestechlichen Ziffern, wurzelnd in und errechnet auf der Wertschätzung der harten Faktoren wie Maschinen, Anlagen, Grundbesitz und Beteiligungen. Aber viele dieser Zahlen tendieren hinsichtlich ihrer Aussagekraft immer mehr gegen Null. Werfen wir den Zahlenfetischisten und Bilanzierungskünstlern deswegen also ein paar neue und interessantere Ziffern in ihre Rechenstuben: Zehn drei zehn, 400.000 und 1000 Milliarden.
Aus dem Inahlt:
Der Lehrstuhl für nicht greifbare Werte
Erschrockene Zuhörer
Graues Universum

Artikel

Den Kundenwert als Erfolgsfaktor nutzen
von: Sabrina Uthe

Um den Wert eines Kunden oder eines Kundensegments zu erfassen, reicht es nicht aus, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, Umsatz, Deckungsbeitrag und Zahlungsverhalten des Kunden zu analysieren und ihn in die klassischen Schubladen A, B und C-Kunde einzusortieren. BRAICONN insight stellte im Juli 2003 eine Matrix für das Kundenwertmanagement vor, die auch das Potenzial eines Kunden berücksichtigt. Die Aspekte „Wachstumsfähigkeit“, „Innovationsfähigkeit“ und „Referenzfähigkeit“ fließen als zukunftsorientierte Bewertungskriterien ebenfalls in die Kundenwertanalyse ein.
 


Dieses Ratingverfahren ist ein methodischer Ansatz um den Kundenlebenszeitwert für das Unternehmen zu bestimmen. Es ist geeignet, unternehmensspezifische, längerfristig gültige Vertriebs- und Kundenbetreuungsstrategien zu entwickeln.

Aus dem Inhalt:
Kundenwertmanagement operativ nutzen
Welche Maßnahmen für welche Kunden?

Artikel

 Intellectual Captial Management
Auf dem Weg zur lernenden Organisation. Richtungweisende Konzepte für einen gezielten Unternehmenswandel.

Das Potenzial steckt in den Köpfen der Mitarbeiter!
Wer hat diesen Satz in den vergangenen Jahren nicht schon mehrfach gelesen oder gehört. Doch haben wir uns auch den Inhalt dieses Satzes bewusst gemacht?
Haben wir unser Handeln oder unsere Führungsarbeit darauf abgestellt dieses Potential zu nutzen?


Aus der Gallupstudie 2002 geht hervor, dass wir weit davon entfernt sind, uns dieses Potential umfassend nutzbar zu machen. Die Studie hat ergeben, dass 85% der Mitarbeiter Dienst nach Vorschrift machen oder bereits innerlich gekündigt haben. Somit stehen den Firmen im Durchschnitt nur 15% der Mitarbeiter engagiert zur Seite, wenn es darum geht, die Unternehmen voranzubringen.

- Wissen ist eine knappe Ressource!
- Es geht darum, Wissen effizient wirksam zu machen!
- Was heißt organisationales Lernen für Unternehmen?
- Merkmale die organisationales Lernen beeinflussen
- Einen tiefgreifenden Wandel unter dem aktuellen wirtschaftlichen Druck einleiten?
- Der Wandel zu einer lernenden Organisation ist eine Führungsaufgabe
- Organisationales Lernen erfordert ein Wertesystem und eine „organisierte“ Wissensvernetzung.

Buch

Intangible Assets oder die Kunst, Mehrwert zu schaffen
Jürgen H. Daum (2002)

Zum Inhalt:
Der Fokus des Buches stellt die Beschreibung der Notwendigkeit für ein neues Managementsystem, aber vor allem eines Rahmens und eines Konzeptes für eine mögliche Lösung dar. Es wurde bewusst ein umfassender Ansatz gewählt, um sich dem Thema systematisch zu nähern.
Teil 1: Beschreibung der neuen Unternehmenswelt und der Bedingungen der Wissens-Ökonomie - Aufzeigen der Grenzen der bislang üblichen Organisationsformen, des traditionellen Managementsystems, und der Rechnungswesen- und Controllingsysteme - Darstellung,  belegt an zahlreichen Fallbeispielen, der Erfolgsfaktoren für Unternehmen in diesem neuen Umfeld.
Teil 2: Erläuterung, wie Unternehmen durch Investitionen in Strukturkapital ihre Unternehmensstrukturen und Prozesse und auch ihre Unternehmenskultur anpassen, um Wert für ihre Anteilseigner und Stakeholder im neuen Umfeld zu schaffen - Ausführl. Fallbeispiel ABB: wie sich ein hierarchisch geführtes Unternehmen zum globalen, aber in kleinere unternehmerisch handelnde dezentralisierte Unternehmen entwickelte, das global wissensbasierte Intangible Assets nutzen kann - Beschreibung der Evolution vom globalen Industrieunternehmen zum vernetzten E-Business Unternehmen (Fallbeispiel Cisco)
Teil 3: Vorstellung von Konzepten und Beispielen für ein neues Management- bzw. Unternehmenssteuerungssystem, das Unternehmen in die Lage versetzt, die Herausforderungen und Chancen im Zeitalter der Intangible Assets zu meistern. (Darstellung eines Frameworks für ein neues Rechnungswesen-, Controlling- und Risikomanagementsystems). Dabei wurde die aktuelle Diskussion zum Thema im angelsächsischen Bereich, Konzepte wie Kaplans und Nortons Balanced Scorecard und Levs Value Chain Blueprint und andere moderne Managementkonzepte berücksichtigt. Mit der Beschreibung der Herausforderungen für den CFO und CIO und eines Models für die passende informationstechnische Infrastruktur endet dieser Teil.
Epilog: Was eine wissens- und Intangible Assets basierte Wirtschaft auf der Makroebene bedeutet, und welches die neuen wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren für Volkswirtschaften sind.

Zielgruppe des Buches:
Das Buch richtet sich sowohl an Manager, als auch an Experten aus den Bereichen Strategische Planung, Rechnungswesen, Controlling, IT, Unternehmenskommunikation, Marketing und Personalmanagement. Da das Buch einen umfassenden Überblick über moderne betriebswirtschaftliche Konzepte und aktuelle Unternehmenssteuerungsmodelle gibt, richtet sich das Buch an jeden, der an wirtschaftlichen Zusammenhängen und Themen interessiert ist, insbesondere an Berater, Studenten und Professoren.
Preis: EUR 49,90

Knowledge Management - Auf dem Marktplatz des Wissens
Dr. Ellen Walter-Klaus
 
Die schnelle Bereitstellung von vorhandenem Wissen für alle Mitarbeiter ist insbesondere für Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Die T-Systems International GmbH, im Jahre 2001 aus dem Zusammenschluss verschiedener Telekom-Töchter und dem Debis Systemhaus entstanden, steht dabei vor einer besonderen Herausforderung.

Pragmatischer Ansatz für das Knowledge Management
Vernetzte Wissensarbeit im virtuellen Raum
Mitarbeiter entscheiden über den weiteren Einsatz im Unternehmen
Vom Marktplatz zum Corporate Knowledge Portal
Ohne Knowledge-Broker geht es nicht
In den letzten Jahren sind hier zahlreiche unterschiedliche Projekte, Applikationen und Werkzeuge für das Knowledge Management entstanden, die nun zusammengefasst und im gesamten Konzern zugänglich gemacht werden müssen. Mit einem Wissensmarktplatz im Intranet nimmt T-Systems diese Aufgabe in Angriff.

Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung
Prof. Dr. Bernhard Pellens
KIR-Meldungen zum Thema Immaterielle Vermögensgegenstände

Mit Exposure Draft 3 „Business Combinations“, veröffentlicht am 6. 12. 2002, schlägt das IASB umfassende Neuregelungen bei der Bilanzierung von Unternehmenszusammen-schlüssen, Goodwill und immateriellen Vermögenswerten vor.


MAKE - 2001 European
Most Admired Knowledge Enterprises

Rory L. Chase, Managing Director, The KNOW Network

The KNOW Network, a Web-based global community of leading knowledge organizations, and Teleos, an independent knowledge management research company, have conducted the 2nd European Most Admired Knowledge Enterprises (MAKE) study.
The bi-annual European MAKE study is an established benchmark that identifies European leaders in the new knowledge economy.

2002 Global MAKE Report

The Global Most Admired Knowledge Enterprises (MAKE) research program was established in 1998 to recognize organizations for their ability to leverage new as well as existing enterprise knowledge to deliver superior performance in the areas of organizational creativity, operational effectiveness and excellence in products and services.
The Global MAKE research is based on the Delphi methodology. This technique uses an expert panel’s perceptual knowledge to identify critical issues – in the case of the Global MAKE study to identify those organizations which are leaders in the new knowledge economy. Through several iterations a consensus is developed among the panel’s experts. It is this consensus of expert opinion which provides the validity to the Delphi and Global MAKE study results.

The Global MAKE Winners are chosen by an international panel of Fortune Global 500 senior executives and leading knowledge management experts. In the Global MAKE study there are three rounds of consensus building.
Find an executive summary:
2003 North American Most Admired Knowledge Enterprises

The winners of the 2003 North American Most Admired Knowledge Enterprises (MAKE) study, conducted by Teleos in association with The KNOW Network.


Der ökonomische Wert des Wissens

von Prof. Dr. Dr. h.c. Arnold Picot; Dipl.-Kff. Marina Fiedler (Institut für Organisation Universität München, 2000)

Der Beitrag möchte die Frage nach dem ökonomischen Wert des Wissens beantworten. Dazu wird zunächst die Bedeutung von Wissen für die Gesellschaft und Unternehmen erörtert, um anschließend auf Ansätze zur Wissensmessung einzugehen. In einem nächsten Schritt werden die Faktoren der Wertgenerierung durch Wissen diskutiert. Nicht-zugängliches Wissen und Produktivität, so ein Fazit des Artikels, können zwar einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen, Unternehmen müssen aber trotzdem für Wissensaustausch im Rahmen vernetzter Interaktion mit anderen Unternehmen offen bleiben. Für die Schaffung eines Wettbewerbsvorteils muss aus einem Wissensvorsprung jedoch ein ökonomischer Wert entspringen. Für diesen Wert des Wissens bleibt allerdings eine große Ungewissheit und Unschärfe bestehen.

 Die Rolle des Wissensmanagement in erfolgreichen Unternehmen

von Prof. Dr. Dr. h.c. Arnold Picot, Sven Scheuble (Institut für Organisation, Ludwig-Maximilians-Universität München)

Geeignete Methoden der Wissensidentifikation und -bewertung zum Einen und die Messung des Wissensmanagementerfolges zum Anderen sind Grundsteine für effizientes Wissensmanagement. Die Effektivität der Maßnahmen und die Gewichtung einzigartiger Wissensressourcen rücken dabei in den Mittelpunkt. Durch eine ebenso mitarbeiter- wie kundenzentrierte Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten und die angemessene Kombination von Mensch und Technik wird eine effiziente Nutzung in- und externer Wissenspotentiale gefördert. Trotz der enormen Herausforderung, die eine solche Aufgabe mit sich bringt, lassen erste praktische Umsetzungen in Unternehmen Erfolge erkennen und lassen so auf eine positive Fortsetzung der Entwicklung hoffen.

"Return on Assets" (ROA) Methoden


"Direct Intellectual Capital"
Brooking, A.: Intellectual Capital: Core Assets for the Third Millennium Enterprise, London 1996


"Balanced Scorecard"
Kaplan, R.S.; Norton, D.P.: The Balanced Scorecard: Translating Strategy into Action, Boston 1996


"Intangible Assets Monitor"

"Intellectual Capital (IC) Index"
Edvinsson, L.; Dragonetti, N.; Roos, J.; Roos. G.: Intellectual Capital. Navigating in the new business landscape, New York 1998


"The Value Creation Index"
Cap Gemini Ernst & Young Center for Business Innovation - "Measuring the Future-The Value Creation Index", 2000

"IC-Rating(TM)"


Überblicks-Litertur:
Mertins, K.; Heisig, P.; Vorbeck, J. (Eds.): Knowledege Management. Best Practices in Europe, Heidelberg 2001

Sveiby, Karl E.:Methods for Measuring Intangible Assets, October 2002


Zum Thema:


Diese private HP beschäftigt sich dem großen Themenbereich "Wissensmanagement", um einen kurzen Überblick zu bekommen ist man hier richtig, für detaillierte Informationen und Vorgehensweisen verweise ich auf die aifb der Universität in Karlsruhe.

Wer sich nicht durchklicken möchte findet unter dem folgenden Link (o.g. Addresse unter Methoden/Werkzeuge) folgende Modelle kurz skizziert:
Balanced Scorecard, Markt-Buchwert-Relationen, Skandia Navigator, Tobin‘s q und Wissensbilanz
Der Fachbereich für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren der Universität in Karlsruhe bietet auf diesen Seiten einen komplexen Überblick über
1. Bewertung von Marken, Bewertung von Patenten
2. Konrad-Theory
3. Balanced Scorecard
4. Skandia Navigator
5. IC Index
Zu diesen Themen gibt er nicht nur theoretische Beschreibungen, sondern auch Anwendungshilfen und Praxisbeispiele.

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Auf Augenhöhe mit den Unternehmen



Das CIO Spezial der Wirtschaftswoche veröffentlicht im Dezember ein Interview mit Prof. Dr. Matthias Fank über aktuelle Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement

Kommunikations- manager



Die Zeitschrift Kommunikationsmanager, veröffentlicht in ihrer Dezemberausgabe 2007 den innovativen Ansatz Webknowldge von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke am Beispel von Ford.

Podiumsdiskussion



Am 10. Dezember 2007 nimmt Prof. Dr. Matthias Fank an dem Forum IT-Recht an der Universität Hannover als Wirtschaftsexperte zu dem Thema "Second life - Ist virtuell alles besser" teil.

Vortrag: User Generated Content



Am 4. Dezember 2007 referiert Prof. Dr. Matthias Fank auf der Tagung Mittelstandstage - Business meets IT unter dem Titel "User Generated Content oder Wer hat Angst vor Web 2.0"

Kommunikations- management



Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen in der 33 Auslieferung der Loseblat-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Monitoring von Internet-Foren als Frühwarnsystem

PR Magazin



In seiner Oktober-Ausgabe veröffentliche das PR Mgazin einen Beitrag über den Ford Fanward

Kommunikations- management



In seiner 32. Auslieferung veröffentlichte die Loseblatt-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel des Ford FanAward von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke.



Information, Wissenschaft & Praxis



Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen ihre Webknowledge-Erfahrungen in der Sonderausgabe zu Competitve Intelligence

eCommerce Magazin



10 Gründe gegen Second Life - diesen Beitrag von Prof. Dr. Matthias Fank veröffentlichte das eCommerce Magazin in seiner September Ausgabe.