Seitdem die technischen Voraussetzungen für Video-Angebote im Internet gegeben sind, schreitet die Entwicklung in Richtung Web-TV in großen Schritten voran. TV-Konzerne und Videoproduzenten bringen ihre Geschäftsmodelle auf digitalen Kurs. Des Weiteren wurde im Zuge von Web 2.0 der Konsument zum Produzent. Der „User Generated Content“ birgt enorme Potentiale. Das große Interesse der Internet-Nutzer an Videoangeboten und Video Communities lockt daher viele neue Informationsanbieter auf den Markt. Laut „Comescore Networks“ schaut der durchschnittliche Nutzer bislang 100 Minuten Onlinevideos pro Monat, Tendenz steigend. Die Nutzung von Videoportalen ist inzwischen genauso populär wie das Einkaufen im Internet - drei Viertel aller Deutschen nutzt das Angebot. Ein Trend, der auf die zunehmende Verbreitung von Breitbandanschlüssen zurückzuführen ist.
Die Erfolgsgeschichte des Online-Videoportals „YouTube“ ist enorm. Die Idee einer Video Plattform, auf der der Nutzer zugleich Konsument und Produzent ist und dadurch eng an das Medium gebunden wird, wurde durch eine schnell wachsende Benutzer-Gemeinde bestätigt. Die einfache Handhabung der Plattform führt zu einer Vielzahl von „User Generated Content“. Die große Menge von Videos in der YouTube Community stellt einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. „Broadcast Yourself on YouTube“ steht sinngemäß für schnelles und einfaches „Anschauen“, „Hochladen“ und „Teilen“ von Videos. Spätestens nach dem Kauf des Medien-Unternehmens „Google“, welches im Oktober 2006 1,65 Mrd. Dollar für das Portal zahlte, stellen sich viele Manager die Frage nach der Relevanz von Web 2.0 für ihre Unternehmen. Gut besuchte Online-Portale dienen als Verkaufs- und Werbefläche. „YouTube“ befindet sich derzeit auf dem vierten Platz der populärsten Websites im Internet, mit monatlich rund 20 Millionen Besuchern sowie mehr als 100 Millionen Video-Streamings und 65.000 neuen Video-Uploads täglich.
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Das CIO Spezial der Wirtschaftswoche veröffentlicht im Dezember ein Interview mit Prof. Dr. Matthias Fank über aktuelle Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement
Kommunikations- manager
Die Zeitschrift Kommunikationsmanager, veröffentlicht in ihrer Dezemberausgabe 2007 den innovativen Ansatz Webknowldge von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke am Beispel von Ford.
Podiumsdiskussion
Am 10. Dezember 2007 nimmt Prof. Dr. Matthias Fank an dem Forum IT-Recht an der Universität Hannover als Wirtschaftsexperte zu dem Thema "Second life - Ist virtuell alles besser" teil.
Vortrag: User Generated Content
Am 4. Dezember 2007 referiert Prof. Dr. Matthias Fank auf der Tagung Mittelstandstage - Business meets IT unter dem Titel "User Generated Content oder Wer hat Angst vor Web 2.0"
Kommunikations- management
Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen in der 33 Auslieferung der Loseblat-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Monitoring von Internet-Foren als Frühwarnsystem
PR Magazin
In seiner Oktober-Ausgabe veröffentliche das PR Mgazin einen Beitrag über den Ford Fanward
Kommunikations- management
In seiner 32. Auslieferung veröffentlichte die Loseblatt-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel des Ford FanAward von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke.
Information, Wissenschaft & Praxis
Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen ihre Webknowledge-Erfahrungen in der Sonderausgabe zu Competitve Intelligence
eCommerce Magazin
10 Gründe gegen Second Life - diesen Beitrag von Prof. Dr. Matthias Fank veröffentlichte das eCommerce Magazin in seiner September Ausgabe.