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Webknowledge - Vorgehen



Das Vorgehen bei Webknowledge teilt sich klassischerweise in 4 Bereiche:


- Identifikation
- Analyse
- Monitoring
- Maßnahmen


Zunächst werden alle für ein Unternehmen relevanten Quellen im Internet identifiziert.  Die Fragen, die hier beantwortet werden, lauten unter anderem: Welches sind die meinungsführenden Weblogs? In welchen Foren tauschen sich die Internet-User über bestimmte Produkte aus? In welchen Bewertungsportalen werden Produkte eines Unternehmens bewertet? Die hier identifizierten Websites und Portale stellen im weiteren Verlauf die Grundlage für tiefergehende, umfassende Untersuchungen dar.

Die im ersten Schritt identifizierten Bereiche werden nun analysiert. Es wird zum Beispiel untersucht, wie ein Unternehmen in Online-Presseportalen vorkommt, wie genau seine Produkte in Bewertungsportalen besprochen werden oder es wird ein Meinungsbild der Web-Foren erstellt. So kann sich ein Unternehmen über seine Position im Markt und über die Meinungen über seine Produkte oder Dienstleistungen umfassend informieren.

Die Stellung des Internets als bedeutendem Meinungsmacher erfordert von Unternehmen eine genaue Beobachtung der Vorgänge in diesem Medium. Meinungen können innerhalb sehr kurzer Zeit umschlagen und einzelne, kritische Beiträge eine Lawine von weiteren auslösen. Ein permanentes Monitoring aller relevanten Bereiche ist daher für Unternehmen wichtig, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein und mit Hilfe dieses Frühwarnsystems rechtzeitig auf kritische Vorgänge reagieren zu können.

Der vierte Schritt ist die Maßnahmen-Gestaltung im Web. Marketing und PR im Internet sind (vor allem Web 2.0) heikle Themen. Internetnutzer reagieren oft sehr empfindlich auf Unternehmen, die in "ihrer Welt" zu offensichtlich Werbung betreiben. Trotzdem können durch gezielte Maßnahmen auch im Netz Meinungen positiv beeinflusst werden. Außerdem lassen sich durch geeignete Maßnahmen Falschmeldungen ausräumen und so effektive Kundenpflege im Internet betreiben. Hierzu müssen aus den Analysergebnissen begründete, individuelle Maßnahmen abgeleitet werden, mit denen ein Unternehmen angemessen und wirkungsvoll auf die Internetnutzer eingehen kann.

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Das CIO Spezial der Wirtschaftswoche veröffentlicht im Dezember ein Interview mit Prof. Dr. Matthias Fank über aktuelle Entwicklungen im Bereich Informationsmanagement

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Die Zeitschrift Kommunikationsmanager, veröffentlicht in ihrer Dezemberausgabe 2007 den innovativen Ansatz Webknowldge von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke am Beispel von Ford.

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Am 4. Dezember 2007 referiert Prof. Dr. Matthias Fank auf der Tagung Mittelstandstage - Business meets IT unter dem Titel "User Generated Content oder Wer hat Angst vor Web 2.0"

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Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen in der 33 Auslieferung der Loseblat-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Monitoring von Internet-Foren als Frühwarnsystem

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In seiner Oktober-Ausgabe veröffentliche das PR Mgazin einen Beitrag über den Ford Fanward

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In seiner 32. Auslieferung veröffentlichte die Loseblatt-Sammlung Kommunikations- management den Beitrag: Neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit am Beispiel des Ford FanAward von Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke.



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Prof. Dr. Matthias Fank und Dr. Wolfgang Riecke veröffentlichen ihre Webknowledge-Erfahrungen in der Sonderausgabe zu Competitve Intelligence

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10 Gründe gegen Second Life - diesen Beitrag von Prof. Dr. Matthias Fank veröffentlichte das eCommerce Magazin in seiner September Ausgabe.